Phönix Tochter, Über das Buch
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Phönix Tochter – Die Hoffnung war mein Weg

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Isabelle Müller
Phönixtochter

288 Seiten, Geb. mit SU
ISBN 978-3-8105-1291-8

1. Auflage (Krüger): 2009 – Hardcover
2. Auflage (Krüger): 2011 – Hardcover
3. Auflage (Isabelle Müller) Ab Mitte Oktober 2015 wird „Phönix Tochter“ als Taschenbuch und als E-book erhältlich sein

„Aus jedem Stein, den sie uns vor die Füße werfen, werden wir unseren Weg bauen.“

Diese stolze Aussage ihrer tatkräftigen Mutter Loan wurde für Isabelle Müller zum Lebensmotto. Als fünftes Kind einer Vietnamesin und eines Franzosen wächst sie in ärmlichsten Verhältnissen in der Enge eines französischen Dorfes auf. Ihr Vater ist brutal, ihre Umgebung rassistisch.

Doch wo andere zerbrechen, gibt Isabelle nicht auf. In Momenten tiefster Verzweiflung findet sie das Hoffnungsvolle und schöpft daraus die Kraft, Hindernisse und Schicksalsschläge immer wieder zu überwinden.

„Erfolg bedeutet, einmal mehr aufzustehen, als hinzufallen.“

„Phönixtochter“ erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die sich vom Unglück nicht überwältigen lässt und am Ende eine erfolgreiche Unternehmerin in Deutschland wird.

Hier gelangen Sie zu den auf Amazon abgegebenen Kundenrezensionen.

104 Kommentare

  1. Erika Distelrath sagt

    Liebe Isabelle Müller.
    ich war bei einer Ihrer Lesungen in Heimsheim;
    es ist zwar bereits am 22.10.2010 gewesen.
    Erst jetzt habe ich Ihr Buch „Phönix Tochter“ gelesen.
    Ich bin zutiefst beeindruckt über Ihren Lebensweg
    und über Ihre unglaubliche Stärke, wie Sie all die Schicksalsschläge
    bewältigt haben. Aus Ihren Schilderungen kann ich Kraft und Zuversicht schöpfen.
    Es ist überwältigend wie Sie Ihr Leben gemeistert haben und unermüdlich anderen Menschen helfen. Es fehlen mir die Worte, meine große Bewunderung auszudrücken.
    Danke, dass es einen Menschen wie Sie gibt !
    Ich wünsche Ihnen und Ihrem Mann und Ihren Töchtern alles erdenklich Gute !!!
    Herzliche Grüße
    Erika Distelrath

  2. Uta West sagt

    Liebe Isabelle Müller,

    ich bin tief beeindruckt von der Lebensgeschichte ihrer Mutter … da konnt ich das Buch schon nicht mehr aus der Hand legen !! Für mich steckt sehr viel Heilung in der Haltung ihrer Mama! Was für eine starke Frau! Eine Pionierin!! Ich bekomme jetzt noch Gänsehaut wenn ich drüber nachdenke, dass sie sich mit 12 Jahren ganz allein auf den Weg machte! Und wie sie sich hat führen lassen…. mit der Heirat Ihres Vaters war es dann ja ein glücklicher Schluss.. könnte man meinen.
    Als ich dann Ihre Geschichte las, musste ich sehr oft weinen !!! Wie gerne hätte ich doch einfach immer nur das Happy End!! Umso mehr möchte ich Ihnen DANKE sagen, für die vielen Ermutigungen, die Sie durch Ihre innere Haltung, den Mut, die Klarheit Ihrer Gedanken zum Ausdruck bringen! Ich bin tief bewegt und berührt über die Offenheit mit der Sie den jahrelangen Missbrauch schildern! Das sind Einblicke in den tiefen Schmerz, auch körperlich, die unvorstellbar sind! Und danke auch dafür, dass in Ihrer Beschreibung deutlich wird, weshalb viele Missbrauchsopfer schweigen… wieviel Verunsicherung und Angst entsteht! Ich habe dadurch nochmal einen ganz anderen Blick bekommen, nämlich durch die Frage, WAS wäre wenn Sie mit Ihrer Mutter darüber gesprochen hätten… wieviel Schmerz hätte das bei ihr ausgelöst… ?? Umso größer ist meine Bewunderung, für diese reflektierte Haltung, mit der Sie Ihrer Mutter nicht noch mehr Unglück aufbürden wollten …
    Beim Lesen der letzten Kapitel habe ich mit Ihnen um Ihre Tochter und Ihren Mann gebangt und war tief beeindruckt, wie Sie das als Familie gemeinsam überstanden haben!
    Vielen Dank, dass Sie das alles in einer so respektvollen und umsichtigen Art für uns aufgeschrieben haben!!
    Ich freue mich, dass wir uns begegnet sind und ich durch Sie zu einer sehr bewegenden und nachhaltig berührenden Urlaubslektüre gekommen bin !

    Herzliche Grüße,
    Uta West

  3. Margit Feser sagt

    Ein faszinierendes Buch, offen und direkt legt es den Finger in die Wunde zahlreicher, persönlich erfahrener Misstände und deren erfolgreicher Bewältigung. Die Autorin beschreibt zum Einen eindrucksvoll und tief berührend die auch heute noch bei uns als starkes Tabu-Thema behandelten Traumaerlebnisse familiären Missbrauchs und deren jahrelange Duldung infolge Angst, Sprach- und Hilflosigkeit, aber auch die persönliche Entwicklung und schließlich, endlich aktives Wehren und Beendigung der Pein. Dazu kommt die an der Seite ihrer Mutter – deren ebenfalls faszinierende Biographie das Buch „Loan – aus dem Leben eines Phoenix“ beschreibt – erlebte dumpfe Ignoranz bis hin zu offener Anfeindung gegenüber Ausländern, aber auch Hoffnungsschimmer durch Einzelne, die oft in allerletzter Minute helfend zur Seite stehen. Ich habe das Buch in wenigen Nächten ungeduldig durchgelesen, denn man mag es kaum aus der Hand legen – die Botschaft ist klar: selbst dem tiefsten Tal kann man entkommen durch Mut, Eigeninitiative und…Hoffnung !

  4. Claudia Adam sagt

    Diese beeindruckende Lebensgeschichte hat mich sehr berührt und lange Zeit in Gedanken beschäftigt. Zwei starke Frauen, die ihr Leben meistern unter den schwierigsten Umständen, Bilder, die vor dem inneren Auge vorbeiziehen und einen nicht mehr loslassen. Aber auch immer wieder Lichtblicke, Lebensmut, Kraft. Bewundernswert!
    Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.

  5. Sigrid K. Baumgärtner sagt

    Sehr geehrte Frau Müller,
    ich bedanke mich bei Ihnen, dass Sie einen so tiefen und persönlichen Einblick in Ihr Leben gegeben haben. Ihr Mut und Ihre Kraft gehen dabei auch auf uns LeserInnen über. Es ist unvorstellbar, was Kinder aushalten müssen und was auch so ein schwacher Vater anrichten kann. Was schreibt Christa Wolf über den griechischen König Agamemnon: „Er war aus Schwäche von unvorstellbarer Grausamkeit im Kampf“, und der Krieg ging bei Ihrem Vater im Alltag weiter.

    Die Wunden, die Sie erlitten haben, werden
    wohl nicht ganz verheilen, aber Sie zeigen uns,
    dass man daran nicht zerbrechen muss. Das Buch ist auch ein gesellschaftspolitischer Aufschrei, uns unserer Verantwortung gegenüber Flüchtlingen und Zuwanderern bewußt zu sein und auch die
    Kinder liebevoll aufzunehmen. Ganz grundsätzlich
    sollte sich unsere Gesellschaft und auch die
    franzsösische, Gedanken über ihren Ungang mit dem Thema Krieg und den damit verbundenen menschlichen Tragödien machen und die Familien und Soldaten nicht alleine lassen. Ist ein Krieg wirklich zu rechtfertigen? Ihr Buch zeigt auch, dass es immer wieder auf einzelne Menschen ankommt, die ihre Augen nicht verschließen und Kindern Hoffnung geben, auch wenn es sehr schwer für Kinder ist, sich Fremden zu öffnen und um Hilfe zu bitten. Wir brauchen dabei viel mehr
    Sensibilität und Achtsamkeit im Alltag, um helfen zu
    können. Dies sind jetzt einige spontane Gedanken
    zu Ihrem Buch und es läßt sich gewiss noch vieles
    dazu sagen. Was Sie mit Ihrer Tochter erlebt haben
    ist so unbeschreiblich grausam und man fragt sich, weshalb auch das noch?

    Ich wünsche Ihnen noch eine schöne Weihnachtszeit und alle guten Engel für das Neue Jahr.

    Herzliche Grüße und alles Liebe
    Sigrid K. Baumgärtner

  6. LING lING W. sagt

    Liebe Frau Müller,

    ich habe Ihr Buch geschenkt bekommen – ehrlich gesagt, lag es zuerst einige Zeit im Regal, bis ich es angefangen habe, zu lesen. Doch nach den ersten Zeilen musste ich es schnell fertiglesen…

    Vom ersten bis zum letzen Satz ist die starke Liebe zu Ihrer Mutter deutlich zu spüren… Ich bewundere den Mut und die Kraft einer ganz besonderen Frau – eigentlich zwei Frauen: Sie und Ihre Mutter.

    Sie übermitteln vieles – Liebe, Glaube, Hoffnung, Zufriedenheit, Glück, Mut, Stärke und Vergebung …
    Vielen Dank für dieses wunderbare Buch! Absolut empfehlenswert für alle Lebenslagen.

    Ich warte schon sehr gespannt auf Ihr nächstes Buch über das Leben Ihrer Mutter „Loan“.

    Mit den allerbesten Grüßen
    Ling Ling Wang

  7. Anke Fliedner sagt

    Liebe Frau Müller,
    ich habe Sie gestern auf der Lesung von Peter Pollak erlebt und bin immer noch sehr beeindruckt von Ihrer starken Persönlichkeit und Lebensfreude und das, obwohl Sie auf Ihrem Weg viel Schlimmes erlebt haben. Es hat mich sehr beeindruckt, dass die Hoffnung Ihnen stets aufs Neue die Kraft gibt, wieder aufzustehen. Ich wünsche Ihnen von Herzen alles erdenklich Gute für und auf Ihrem weiteren Lebensweg und hoffe, dass Sie für viele Missbrauchsopfer der Hoffnungsschimmer sind, dass diese Menschen sich ebenfalls auf den Weg machen. Es ist so wichtig, dass die Gesellschaft mutige Menschen wie Sie hat, die sich auf den Weg gemacht haben und für andere Mutmacher sind, sich selbst auf den Weg zu machen.
    Ich hoffe, es gelingt Ihnen, die Zeit Ihrer „Winterpause“ zum Auftanken zu nutzen, damit Sie wieder genug Energie für Ihre weiteren Termine haben.

  8. ULRIKA KIBY sagt

    Ich habe gerade die letzten Seiten Deines Buches gelesen und ich musste wirklich weinen am Ende. Was für ein Leben! Welche Kraft aber auch welcher Glaube und Liebe darinnen liegen. Hat mich alles tief berührt, die Armut, das Schwierige am Überleben in Vietnam, selbst in tiefster Bescheidenheit, das nie enden wollende Schicksal in deinem Leben und so vieles mehr. Dann steht da diese strahlende Frau vor mir, die ich bei unserem Clubgeburtstag kennen lernte, und das kann nur Liebe sein, die dann bleibt.

    Es ist die Kraft aus dem Buch, die mich selbst wieder deutlicher meinen eigenen Weg spüren ließ und mir den Mut und die Kraft gab, genau diesen zu gehen und auf meine tief wurzelnde Spiritualität mehr zu vertrauen, als auf die äußeren Maßstäbe.

    Selbst in einer „heilen“ Welt groß geworden, frage ich mich mehr und mehr, wie heil ist diese eigentlich wirklich?

  9. Z. Melak sagt

    Liebe Isabelle Müller,

    ich war gestern bei Ihrer Vorlesung in Landau und bin tief beeindruckt darüber, wie souverän Sie mit diesem herausfordernden Schicksal in der Öffentlichkeit umgehen.

    Ich habe viele Parallele zwischen Ihrem und meinem Leben unmittelbar sehen können. Ich bin auch `64. Zu meinem Leben gehört das unbequeme Thema der weiblichen Genitalverstümmelung.
    Auch ein bis ins Mark erschütterndes, in der Welt viel Unheil und Trauer erzeugendes Thema. Der tägliche Krieg in der Familie und im Land Eritrea, die Flucht sowie die Entwurzelung, … gehörten zum Auftakt meines Lebens.
    Ich habe eine sehr lange Zeit aufgewendet, um mich, durch den über fünf Jahrtausend andauernden Martyrium der afrikanischen Frau hindurch wieder zu finden. Seit letzten Oktober halte ich Vorträge darüber, weil sie zu meinem Heilungsweg gehören und weil ich mich diesem Thema nicht entziehen kann.
    Die Begegnung mit Ihnen gibt mir erneut Kraft und Hoffnung, weiter auf meinen Weg voran zu schreiten.
    Heute habe ich mir Ihr Buch „Phönixtochter“ bestellt, gestern war ich dazu nicht in der Lage…

    Vielen herzlichen Dank
    Z. Melak

  10. Elisabeth Minuth sagt

    Chère Isabelle,

    Je viens de terminer la lecture de votre livre et votre témoignage m’a bouleversée, beaucoup touchée, fait parfois sourire. Ah, comme on aurait aimé serrer dans ces bras cette petite Isabelle…. et cette jeune femme avec un passé aussi lourd. Et pourtant malgré cet enfer, votre destin est porté par cette force de vie bien différente chez les uns et les autres.
    J’ai lu votre livre après avoir lu „Le Chagrin“ de Lionel Duroy – une autobiographie aussi très lourde. La différence avec le votre, c’est que l’auteur n’arrive pas (à mon avis) à boucler son passé et vous, vous vivez avec ce passé mais vous vous tournez vers le présent, vers ce que vous êtes vraiment et surtout vers ce que vous aimez. On ne peut certes refaire son passé mais „das Annehmen, was ist, macht frei“.
    Je vous souhaite plein de bonnes choses et je vous embrasse.
    Elisabeth Minuth

  11. Annamaria Fisler sagt

    Sehr geehrte Frau Müller

    Ich habe am letzten Samstag, 08. September 2012 die TV-Sendung von Frank Elstner gesehen. Ihre Geschichte hat mich so gefesselt, dass ich sie nochmals im Internet geschaut habe und auch meiner Freundin und meinem Ehemann darüber berichtet habe. Das Buch habe ich sofort bestellt und kann es kaum erwarten, ihre Biografie zu lesen. Planen Sie auch Auftritte/Lesungen in der Schweiz? Es würde mich freuen, von Ihnen zu hören.

    Liebe Grüsse aus der Schweiz
    Annamaria Fisler

  12. Irma Eichhorn sagt

    Liebe Isabelle Müller,

    meine Gratulation zu Ihrer Meisterleistung. Gestern abend durfte ich Sie im TV bei Frank Elstner erleben.
    Bis dato glaubte ich immer, dass sexueller Mißbrauch nicht heilen kann, aber Sie haben mich eines Besseren belehrt:
    Ihre Arbeit und Ihr Beispiel ist von ungeheurer Wichtigkeit, nicht nur für Mißbrauchsopfer, sondern für jeden Menschen, der aus der „Asche“ heraus möchte. Jetzt werden viele Menschen von ihrem Vorstoß profitieren. Danke für dieses Erwachen.
    Herzlichst Irma Eichhorn

  13. Christof Meier sagt

    Sehr geehrte Isabelle Müller,

    gestern abend habe ich mit meinem ältesten Sohn eine Aufzeichnung von Frank Elstners Menschen der Woche, die Sendung vom 15.10.11, gesehen.
    Ich war tief beeindruckt und berührt, in welcher wunderbaren Weise und einer mehr als liebevollen Art Sie über Ihre Geschichte berichtet haben und diesen unerschütterlichen Mut in sich tragen und, so wie Sie es geschildert haben, in Verbindung mit Gott, sich aus dieser Hölle mit 17 Jahren aktiv heraus katapuliert haben. Mit dieser Erfahrung, so schrecklich diese auch war, Sie vielen Menschen Mut und Kraft als Beispiel gebend machen dürfen und können.

    Ich habe Ihr Licht, das Sie ausstrahlen, gespürt.

    Ich wünsche Ihnen einen schönen Sonntag mit Ihrer Familie.

    Liebe Grüsse
    Christof Meier

  14. Sabine Hanke sagt

    Ein sehr ehrliches Buch ohne Pathos. Wunderbare Beschreibungen, in die man eintauchen kann. Eine Welt entsteht vor dem inneren Auge, die man kennt und die doch gleichzeitig fremd ist. Faszinierend und – bei aller Schicksals-Härte – sehr positiv geschrieben.

  15. Corinna Buchholz sagt

    In Ihrem Buch „Phönixtochter“ erzählt die Autorin Isabelle Müller ihre Lebensgeschichte, die in ihren Kinder- und Jugendjahren von Armut, Ausgrenzung und vor allem vom sexuellen Missbrauch durch ihren eigenen Vater geprägt war. Isabelle Müller versteht es durch ihren lebendigen Schreibstil ihre Leser mit in ihren Bann zu ziehen. Hat man einmal angefangen zu lesen, so möchte man das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Doch nicht nur ihre Geschichte lassen einen an ihrem Schicksal auf ganz intensive Weise teilhaben – es ist viel mehr: Es ist die Kraft und die unglaublich positive Energie von Isabelle Müller, die man förmlich durch jede einzelne Zeile beim Lesen spürt. Es ist ein Buch, das Hoffnung macht. Isabelle Müller zeigt ihren Lesern auf unglaubliche Weise, dass man aus seinem Schicksal – egal, was auch passiert ist – immer aus eigener Kraft herauskommen kann! Ich kann dieses Buch nur JEDEM empfehlen – es gehört einfach in jedes Bücherregal!

  16. T.Frick-Nissler sagt

    Ich war heute bei Ihrer Lesung und der Podiumsdiskussion in Iffezheim und möchte mich bei Ihnen bedanken für den Mut und die Offenheit, Ihre sexuellen Gewalterfahrungen durch den Vater mitzuteilen und dadurch aktiv Opferschutz betreiben.
    Viel Erfolg weiterhin und dass möglichst viele Menschen dieses Buch lesen und Sie kennenlernen können, das gibt Ihnen vielleicht auch den Mut, darüber zu reden. Die wenigsten schaffen es so gut wie Sie. Ich bin beruflich mit dem Thema sexueller Mißbrauch zugange und werde mit meinen Möglichkeiten dazu beitragen das Tabu zu brechen.

    Freundliche Grüße
    T. Frick-Nissler

  17. Monika Münch sagt

    Liebe Frau Müller, ich war im November bei Ihrer letzten diesjährigen Lesung / Buchvorstellung in Rastatt, habe auch Ihr Buch gekauft und eine persönliche Widmung „bei Ihnen abgeholt“. Ich möchte Ihnen meinen Respekt und meine Bewunderung dafür aussprechen, wie Sie das alles gemeistert haben – ich habe zwischenzeitlich das Buch („ruck zuck“) gelesen. Weiterhin ein Lob dafür, wie Sie die Lesung gestaltet haben, es war – trotz der vielen traurigen und schrecklichen Dinge, die Ihnen widerfuhren – wirklich nicht nur ein spannender, kurzweiliger Abend, sondern auch gleichzeitig ein Abend, der Mut macht. Herzlichen Dank für die interessanten, lehrreichen Stunden! Nun möchte ich Ihnen und Ihrer Familie noch ein wunderschönes, gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünschen. Möge es Ihnen und Ihren Lieben ganz viel Positives und Schönes bereit halten, bleiben Sie gesund und Ihrer Einstellung und eigenen Art treu! Und weiterhin viel Erfolg für Sie ! Herzliche Grüße aus Rastatt, Monika Münch

  18. Mouna Kant sagt

    Sehr geehrte Frau Müller,

    ich habe Ihr Buch gelesen, und ich muss sagen, dass mir die Worte fehlen.

    Mein Leben ist auch nicht so verlaufen, wie ich es mir gewünscht hätte, aber Ihre Worte haben mich ermutigt, haben mir Kraft gegeben. Ich beneide Sie um so eine tolle Mutter und um Ihre Kraft und Ihren Lebensmut!

    Dieses Buch ist einfach großartig!

    Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie ein besinnliches glückliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr 2012!

    Mit freundlichen Grüßen

    Mouna Kant

  19. Sarah H. sagt

    Sehr geehrte Frau Müller,

    nachdem ich bei Ihrer Vorlesung in Rastatt war, habe ich Ihr Buch gleich angefangen zu lesen und es hat mich sehr berührt.
    Wenn ich nicht gewusst hätte, dass es eine wahre Geschichte ist, hätte ich geglaubt, sie wäre erfunden.
    Sie haben so viele schlimme Dinge erfahren müssen und doch auch schöne Momente, dass es einfach unglaublich erscheint.
    Ich glaube nicht viele Leute, die so etwas erleben, werden so stark wie Sie!
    Viele würden daran zerbrechen und einfach aufgeben. Ich bewundere Sie wirklich für das, was Sie durchgemacht haben und für das, was Sie nun heute sind: nämlich eine sehr starke Frau!

  20. Gisela Unterer sagt

    Sehr geehrte Frau Müller,

    nachdem ich im Fernsehen von Ihnen und Ihrem Schicksal erfahren hatte, kaufte ich mir Ihr Buch „Phönix Tochter“ und las zu meiner Überraschung, dass dieses Buch im Jahre 2009 erschienen ist. Die ganze „Missbrauchswelle“ fing ja erst im Januar 2010 an – also müssen Sie mit Ihrer Veröffentlichung völlig allein auf weiter Flur gestanden haben, mit allen Anfeindungen und Ausgrenzungen. Welch ein Mut! Erst seit dem Frühjahr 2010 trauten sich ja die zahlreichen Opfer an die Öffentlichkeit.

    Ihr Buch ist tief beeindruckend.

    Gisela Unterer

  21. I. Engel sagt

    Sehr geehrte Frau Müller,
    am Samstag Abend habe ich Sie in der Sendung „Menschen der Woche“ gesehen und bewundert, bewundert deshalb, da Sie den Mut haben, öffentlich über Ihr Schicksal zu reden, und auch deshalb, da Sie es offensichtlich geschafft haben, sowohl körperlich als auch seelisch das Geschehene zu verarbeiten. Das, was Sie gesagt haben, hat mich sehr mitgenommen. Ich selbst und meine Tochter, wir haben ähnliche Dinge erleben müssen, ich zwar nicht so schlimm wie Sie, meine Tochter aber muss auch ihrerseits sexuelle Übergriffe mit ihrem Vater verarbeiten, was sie inzwischen auch schon besser kann. Sie ist jetzt 23 Jahre alt und das Geschehene liegt 8-9 Jahre zurück. Auch sie hat es mittlerweile geschafft, wieder mit ihrem Vater zu reden, auf einer ganz anderen Ebene natürlich, und keiner versteht das. Sie sagt genau wie Sie, sie habe ihm soweit verziehen, dass sie heute in der Lage ist, sich mit ihm zu unterhalten. Da sind ganz viele Parallelen zu finden. Ich hoffe als Mutter für meine Tochter und bete auch darum, dass sie so einen lieben Mann findet, wie Sie ihn wohl gefunden haben, und dass sie in der Lage ist, irgendwann eine Familie zu gründen und die Vergangenheit zu begraben. Ich habe viel mitgelitten und leide immer noch, wie Sie sich vorstellen können. Solche Väter verdienen nicht das Prädikat „Vater“, es sind Bestien.
    Liebe Frau Müller, ich habe mir inzwischen Ihr Buch bestellt und werde es lesen, dann werde ich es meiner Tochter zum Lesen geben. Wie gesagt, ich bewundere Sie, wünsche Ihnen für Ihr weiteres Leben alles erdenklich Gute und grüße Sie recht herzlich!
    Ihre I. Engel

  22. H. Simon sagt

    Sehr geehrte Frau Müller,
    habe soeben Ihr Interview mit Frank Elstner gesehen. Meine Tochter S. wurde auch von ihrem Opa, (meinem Schwiegervater) missbraucht.
    Berührt hat mich, dass meine Tochter die gleichen Worte wie Ihre gebraucht hat, nämlich: Ich habe ihm aus dem Herzen verziehen.
    Ebenso Ihre Ansicht, dass dies alles eine Erfahrung Ihres Lebens war, was Ihnen geschehen ist.
    Das kommt meiner Ansicht nahe, dass wir im Kreislauf der Re-Inkarnation und Wiedergeburt sind,
    und wir in diesem Leben die Erfahrung unserer Taten aus unserem Vorleben machen müssen.
    Das Vertrauen zur Göttlichen Macht hat Sie befreit.
    Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie alles Glück dieser Erde.
    Grüße aus Trier
    H. Simon

  23. Mira L. sagt

    Liebe Isabelle Müller
    Frank Elstner – Ihr Auftritt gerade eben berührt mich zutiefst. 9 Jahre wurde auch ich missbraucht, von einem Bruder. Warum ich nichts gesagt habe, wurde ich auch oft gefragt – Sie haben genau die richtigen Worte gefunden, dies zu erklären. Ich seh’s auch als Erfahrung in meinem Leben, der ich meinen Weg heute zu verdanken habe. Behinderungen in Teilbereichen meines Lebens begleiten mich noch, versuchen so vieles zu verhindern – Lebensfreude, Spass, Genuss, Gelassenheit, Liebe, Partnerschaft, Gesundheit. Lebensgeschichten soll man nicht vergleichen, Sie sind einmalig. Und doch – Sie machen mir Mut, es zu schaffen, trotz aller Widerstände.
    Danke.
    Love, light and peace!
    Mira

  24. Andrea Müller sagt

    Sehr geehrte Frau Müller,
    ich habe mit großem Interesse Ihre Lesung in Oberkirch verfolgt und anschließend Ihr Buch gelesen. Das alles hat mich sehr berührt. Ich bin Mitarbeiterein beim WEISSEN RING e.V. und habe sehr oft mit Frauen zu tun, die Ähnliches erlebt haben. Aber die Betrachtung Ihres ganzen Lebens gibt mir neue Impulse und noch mehr Verständnis für die zahlreichen Opfer, denen ich helfen darf, soweit ich das kann. Ich bewundere sehr Ihre große Stärke, Ihre aufrechte Haltung, die symbolisiert, dass man auch Kraft schöpfen kann aus negativen Erlebnissen des eigenen Lebens. Wie stolz wäre Ihre Mutter, wenn sie erfahren könnte, wie sehr sie von Ihnen geliebt wurde, indem Sie ihr nicht die Wahrheit sagten. Ich habe sehr große Achtung vor Ihnen.
    Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie für die Zukunft alles Liebe!
    Herzlichst,
    Andrea Müller
    WEISSER RING e.V.
    Außenstelle Ortenaukreis

  25. Andrea Neubauer sagt

    Im letzten Jahr habe ich Sie, liebe Isabelle Müller, kennengelernt und durfte mit Ihnen die erste Autorenlesung in meiner noch jungen, kleinen Buchhandlung derdrehpunkt in Pforzheim- Büchenbronn ausrichten. Es war ein ganz toller Abend, Ihre grandiose Ausstrahlung und Ihre sympatische und herzliche Art machten die Stunden für alle Besucher unvergesslich. Noch heute spreche ich mit vielen damaligen Besuchern über diese wirklich gelungene Lesung bei derdrehpunkt und ich bin sehr stolz darauf, daß ich meinen Kunden einen kurzweiligen und spannungsgeladenen Abend bieten konnte. Ihr Buch ist so herzlich wie Sie. Die ganze Dramatik des Themas wurde mit so viel Liebe geschrieben, die Zeilen fesseln einen und man legt das Buch nicht mehr aus der Hand bis zum letzten Wort. Glückliche und krafterfüllte Besucher gesellten sich nach der Lesung in die lange Schlange, um ein Buch zu erwerben und sich dieses signieren zu lassen. Sie nahmen sich für jeden viel Zeit und schrieben persönliche Sprüche in die Bücher. Es war ein tolles kulturelles Ereignis für Büchenbronn und ein Erfolg für den drehpunkt. Ich freue mich sehr auf die nächste Lesung mit Ihnen!
    Vielen herzlichen Dank, Ihre Andrea Neubauer

  26. Elke Scheffen sagt

    Liebe Isabelle,
    Dein Buch ist es wert, zweimal gelesen zu werden. Sowohl ich als auch meine beiden Töchter haben dieses Buch verschlungen. Die Ehrlichkeit über Dein erlebtes Schicksal ist sehr mutig. Wir lieben Dein Buch und freuen uns auf Dein nächstes Buch. Du bist eine tolle Frau mít einer sehr liebenwerten Familie.
    Viel Kraft und Zuversicht wünscht Elke.

  27. Ursula Sabet sagt

    Liebe Frau Muller,
    ich habe Sie vor einigen Monaten in Maichingen anläßlich einer Lesung aus Ihrem Buch kennengelernt.
    Einige Wochen lag das Buch unberührt auf dem Regal, nun habe ich vor drei Tagen dazu gegriffen und…..fing an zu lesen ….und konnte nicht mehr aufhören!
    Eben habe ich die letzte Seite verschlungen. Ich bin fasziniert, einmal von dem von Ihnen Erlebten als auch Ihrem wunderschönen Schreibstil.
    Wie bildhaft Sie Ihr Leben darzustellen vermögen!
    Sie sind eine überaus starke Frau, bewundernswert im Leid und immer wieder mit starkem Willen voraus blickend.
    Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie Glück, Zufriedenheit und weiterhin Ihre positive Lebenseinstellung!
    Das Buch werde ich weiterreichen, da Sie darin doch immer wieder die Hoffnung und das Selbst-in-die-Hand-Nehmen des Schicksals vergegenwärtigen.
    Neben Spannung pur vermittelt das Werk in gewissem Sinn auch eine Lebenshilfe ohne den Ratschlag eines „Doktors“.

    Mit herzlichen Grüßen
    verbleibe ich
    Ihre
    Ursula Sabet

  28. Lidia Mastroianni sagt

    Hallo Frau Müller,
    ich habe Sie in Weil am Rhein erleben und hören dürfen. Es war für mich sehr aufwühlend und hat mich berührt. Sie haben erzählt, dass Ihre Geschichte auch als Film verarbeitet werden wird.
    Ich habe mir gedacht, dass wenn Sie den Film in den original Sprachen aufnehmen würden (für den Zuschauer dann entsprechend in Untertitel) könnten Sie die Stimmung jener Zeit viel viel besser rüberbringen. Bei Ihrem Thema kommt es auf ganz feine Stimmungen an und die kann man in der Sprache am besten spüren.
    Ich würde es dem Zuschauer auch nicht zu einfach machen, bei Ihrer Lebensgeschichte darf man sich ruhig etwas anstrengen!
    Sich den Film praktisch erarbeiten, das finde ich nachhaltiger.
    Ihnen wünsche ich von Herzen viel Erfolg und weiterhin ein strahlendes Lächeln.
    Liebe Grüsse
    Lidia Mastroianni

  29. Carmen Grajer sagt

    Ich danke ihnen nochmals ganz herzlich für Ihre Anwesenheit hier in Fichtenberg bei den Landfrauen! Wir nehmen vieles mit – Mut, Stärke, Liebe und Vergebung – das Wissen, dass das Leben nicht einfach ist, aber es eine Kraft in unserer Seele gibt, die uns ausmacht! Vielen Dank dafür, und für Sie und ihre Familie und alle um Sie herum – Mut, Stärke, Liebe und viel Gesundheit – herzlichst, Carmen Grajer

  30. Linda sagt

    Ich war in Tiengen bei ihrer Lesung mit meiner Mutter zusammen…zum ersten hat mir ihre offene, sympatische Persönlichkeit sehr gefallen. Es ist unfassbar, wie Sie ihre harte Lebensgeschichte fremden Leuten so erzählen können… mit meinen 16 Jahren ist es sicherlich schwer, ihr Empfinden nachvollziehen zu können, wahrscheinlich kann das nicht mal ein Erwachsener. Während Sie erzählt haben wurde mir klar, wie klein und unbedeutsam unsere/meine Probleme eigentlich sind. Durch das Lesen ihres Buches lernt man alltägliche Dinge leichter zu schätzen. Mir hat das Buch sehr gefallen und ich empfehle es jederzeit gerne weiter.

  31. Brigitte Jakait sagt

    Liebe Isabelle Müller,
    bei Ihrer Lesung in Calw-Altburg hat sich der tiefe Eindruck, den ich schon beim lesen Ihres Buches hatte, nochmal verstärkt! Mich hat besonders eine spezielle Frage bewegt, nämlich warum müssen manche Menschen besonders viel durchleiden?
    Sie sind die Antwort, sie konnten dem Leid nicht aus dem Weg gehen, aber Sie haben es geschafft, Ihr Schicksal zu bewältigen und damit ein einzigartiges Beispiel gegeben!
    Die bisherigen Rückmeldungen zeigen, dass es viele Menschen gibt, die genau das brauchen: eine positive Botschaft, wie man mit Rückschlägen umgehen kann.

    Danke Isabelle

  32. Brigitte Landgrebe sagt

    Bisher dachte ich, mir wurde wenig geschenkt und man muss sein Leben selbst in die Hand nehmen und was daraus machen. Letzteres meine ich, wie Isabelle Müller, immer noch, aber als Geschenk sehe ich nun, meine perfekte Kindheit in einer heilen Welt.
    Für diejenigen, die Ähnliches wie Isabelle erlebt haben, ist dieses Buch sicher ein Hoffnungsschimmer, eines Tages darüber hinwegzukommen und sich nicht für das Erlebte schämen zu müssen. Andere, wie mich, für die sich viele Stellen fast schon wie ein science fiction roman lesen, lehrt dieses Buch dankbarer und zufriedener zu sein mit dem was man erreicht hat und was einem an Schönem und Positivem umgibt und begleitet.

  33. Rosemarie Francis-Binder sagt

    I attended an event with Mrs. Müller where she read from and spoke about her book. The audience could have listened to her for 3 more hours as she was very interesting and she handled such a difficult theme, so gently and yet so strongly.
    I have bought the book and have since read it! I am a fan of her writing and can not wait until the next book is finished!

  34. Otto Milowiz sagt

    Sehr verehrte Frau Müller!

    Ihr Fernsehinterview (von letzter Woche) motiviert mich, Ihnen sowie Ihrem Mann zu schreiben, dass es mich sehr beeindruckt hat, was Sie sowohl über sich selbst als auch über das Verhalten Ihres Mannes Ihnen gegenüber erzählt haben!

    Danke dafür, dass Sie und wie Sie berichten! Denn auch aus meiner Sicht gibt es noch viel zu tun, um von den vielfältigen Formen von Gewalt, Macht und Zwang von Menschen gegen Menschen mehr und mehr zu einem auch im engeren Sinne bereichernden und wohltuenden Miteinander gelangen zu können.

    Vor allem tut mir gut, dass ich den mein Eindruck habe, dass Sie mit dem, was Sie preisgeben, vielen Menschen Mut machen können. Letzteres erinnert mich auch an das Buch „Aus dem Schmerz in die Freiheit“ von Dagmar Winkler-Steidl, welches voriges oder vorvoriges Jahr herausgekommen ist.

    Danke für Ihr Engagement und von ganzem Herzen alles Gute für Sie und Ihren Mann!

    Otto Milowiz

  35. Thien Huong Imhoff sagt

    Ich habe Ihr Buch „Phönix Tochter“ in 3 Abenden verschlungen.
    Ihre Überlebensgeschichte hat mein Herz sehr berührt.
    Ihre Erlebnisse zeigen mir die Auswirkungen von positiven und negativen Denkstrukturen von Menschen.
    Ihre Ausdrucksfähigkeit der erlebten Emotionen war perfekt.
    Ich schätze Ihr Engagement für das Lebensmotto:
    „Hoffnung ist mein Weg“

    Herzlichen Dank !

  36. Sabine Killinger sagt

    Liebe Isabelle,

    dein Buch Phoenix Tochter hatte ich schon gelesen bevor ich dich persönlich kennen lernen durfte. Und ich muss sagen, ich habe dich damals schon sehr dafür bewundert, wie offen und schonungslos du über die Lage und das Leben deiner Mutter und über die Geschehnisse in deinem Leben berichtet hast – und vor allem berichten konntest. Ich habe es ein zweites Mal gelesen und wenn man dich kennt, erstaunt es einem, dass du nach solch diskriminierenden und traumatischen Erlebnissen eine solch offene und freundliche Art den Menschen gegenüber hast! Und ich muss sagen, der Leitsatz deiner Mutter hat mir schon mehrfach geholfen wenn ich wieder einmal zuviel Steine in den Weg geworfen bekommen habe – und mir Kraft gegeben, mich wieder aufzurappeln.

    Ich kann dein Buch nur wärmstens weiterempfehlen. Ich bin sicher, es gibt vielen Menschen auf die eine oder andere Art Kraft und Hoffnung, ihr Leben weiterzuleben. Ich wünsche dir für deine weiteren Pläne alles Gute und viel Erfolg!

  37. Sabine sagt

    Liebe Frau Müller,

    Ihre Lesung in Mainz hat mich damals schon sehr tief beeindruckt. Das Buch habe ich gelesen, und ich war gefesselt. Ich habe Sie als ausgeglichene und lebensfrohe Frau erlebt. Wenn ich an einzelne Sätze und Abschnitte im Buch denke, dann bin ich noch immer sehr bewegt. Vor allem, weil Sie Ihr Leben meistern, obgleich es in der Vergangenheit viele Gründe gab, wo andere Menschen sicher längst aufgegeben hätten. Ihnen gebührt meine volle Hochachtung. Schade nur, dass Sie keine Lesung im Ruhrgebiet halten, denn ich denke, auch (gerade hier) würden Sie viele Frauen berühren. Solch ein Buch, in dem so offen sämtliche Gefühle angesprochen werden, habe ich in der Form noch nicht gelesen.
    Ich wünsche Ihnen, dass Ihre Kraft und Ihr Lebensmut auch andere Frauen zum Anlass nehmen, aus ihren Schneckenhäusern zu kriechen.
    Ganz viel Gück!!!

  38. Stefania sagt

    Liebe Frau Müller,

    ich war auf Ihrer Lesung in der Stadtbücherei Trossingen. Es war ein sehr schöner und interessanter Abend. Es ist unglaublich, was Sie und Ihre Mutter alles erleben mussten, und ich war erstaunt, wie ruhig und sachlich Sie darüber sprechen können. Mir wurde wieder mal bewusst, wieviel Glück ich im Leben hatte und dass meine „Probleme“ eigentlich nichtig sind.
    Wir haben auf der Lesung Ihr Buch gekauft und ich kann es kaum erwarten, dass es meine Freundin gelesen hat und ich es dann endlich lesen darf.
    Ich wünsche Ihnen für die Zukunft alles Gute. Außerdem viel Erfolg für Ihr Projekt einer Mädchenschule in Vietnam.

  39. L. Rotfuß sagt

    Ich habe schon viel gelesen, es waren auch Bestseller dabei und ich kann sagen: Das Buch ist klasse, sehr interessant und spannend geschrieben. Isabelle Müller schreibt sehr offen und lebhaft über Ihre schwere Kindheit und als Leser kann man so richtig mithoffen und mitleiden. Ich kann es nur weiterempfehlen, vor allem den Menschen, die neuen Mut für den weiteren Lebensweg brauchen oder Vergangenes verarbeiten müssen. Aber auch wenn es einem gut geht, kann man viel daraus lernen. Danke Isabelle Müller für dieses wunderbare Buch!

  40. R. Brade sagt

    Liebe Frau Müller,

    ich habe das Buch „Phönix Tochter“ von meiner Schwester bekommen und habe in jeder freien Minute daran gelesen. Das Buch ist sehr spannend und interessant. Ich bewundere die Kraft und den Mut einer ganz besonderen Frau.
    Ich finde das Buch so toll, dass ich es an Weihnachten weiterverschenken werde.

  41. Kerstin sagt

    Die Autorenlesung von Isabelle Müller, Phönixtochter, kann ich wärmsten empfehlen!
    Ich war zunächst sehr gespannt. Es zeigte sich, dass die Autorin offen, sehr lebendig und flüssig über ihre Erfahrungen im Leben spricht. Sie strahlt viel Lebensfreude aus, trotz dass sie und auch ihre Mutter viele schwere Schicksalsschläge erlitten haben. Sie haben jede für sich immer wieder neuen Mut ins Leben gefasst und sich immer wieder neue Ziele im Leben gesetzt.
    Die Geschichten sind sehr ergreifend und berührend. Die Lesung fand in einem kleinen Kreis statt, am Ende der Lesung wurden an die Autorin noch viele Fragen gestellt, das Interesse war groß. Das Buch wurde von vielen gekauft, auch von mir. Ich freue mich schon darauf, es zu lesen – schwere Themen, mit denen die Autorin den Lesern Mut machen möchte. Aufgrund der Lesung bin ich überzeugt, dass es der Autorin gelingt. Sie berichtet über die Schicksalsschläge, ohne den Leser/Hörer emotional hinunterzuziehen, das Gehörte regt zum Nachdenken an. Den Eindruck, den ich gewonnen habe: „Wow, eine starke, interessante, nette Frau“. Ich denke, dass ich das Buch auch anders lesen werde, nachdem ich Isabelle Müller persönlich kennen gelernt habe, ein engerer Bezug ist entstanden.
    Daher empfehle ich zusätzlich zum Buch, sich die Lesung nicht entgehen zu lassen, es lohnt sich in meinen Augen wirklich.

  42. Andrea Schultes sagt

    Liebe Frau Müller,
    am 24.10.2010 habe ich Sie (eine überaus liebenswerte, sehr starke Frau) kennenlernen dürfen bei der Vorlesung zu Ihrem Buch „Phönix Tochter“ in der Mediathek Möckmühl.
    Wie Sie das Ihnen auferlegte Schicksal angenommen und gemeistert haben, ist einfach unfassbar. Viele Menschen zerbrechen an solchen Schicksalen.
    Sie haben Dank Ihrer Mutter, deren Stärke u. Willenskraft Sie geerbt u. erlebt haben, schon viele Ziele erreicht. Die Gestaltung dieses Abends war sehr schön, beruhigend und aufwühlend zugleich. Die Klaviatur der Gefühle herauf und herunter (so fühlte ich mich). Ihre Stimme mit dem leichten französischen Akzent wirkte sehr liebenswert auf mich.
    Liebe Frau Müller, ich wünsche Ihnen für Ihr Schulprojekt, den Film über Ihre Mutter u. Ihr weiteres Leben alles, alles Liebe u. Gute. Wenn Sie wieder nach Möckmühl kommen, ich werde da sein! Liebe Grüße, Andrea Schultes

  43. A. Dohmann sagt

    Ich habe von einer Bekannten das Buch „Phönix Tochter“ von Isabelle Müller geschenkt bekommen und muss sagen WOW, was für eine unglaublich starke Frau! Ein Leben geprägt von vielerlei Höhen und Tiefen, Ausgrenzung, Armut und Diskriminierung -und trotzdem nie aufgegeben; nein, ganz im Gegenteil. Beim Lesen dieses Buches wird einem sofort klar, wie viel Mut und Kraft es uns gibt. Was intensiv zu spüren ist, ist die Liebe der Autorin zu ihrer Mutter. Wir alle sollten uns ein Beispiel an dieser Frau nehmen. Ich empfinde allergrößte Hochachtung und Respekt.

  44. C. Bott sagt

    Durch die Zeitschrift „Freizeit Revue“ wurde ich auf das Buch „Phönixtochter – Die Hoffnung war mein Weg“ aufmerksam. Darin las ich den bewegenden Artikel über die Autorin Isabelle Müller. Für mich stand sofort fest, das Buch muss ich mir kaufen. Ich habe es nicht bereut. Selten hat mich eine Autobiographie so berührt wie diese. Welch ein Märtyrium hat diese Frau hinter sich, wie unglaublich stark muss man sein, um dies alles aushalten zu können. Ich kann nur sagen MUTIG. Dieses Buch verdient es, ganz groß rauszukommen, damit es ein Riesenerfolg wird!

  45. Katja Klett sagt

    Liebe Isa,
    ich war gestern mit meiner Mutter und einer Freundin bei Ihrer Lesung, die mich sehr bewegt und meine Gedanken den ganzen Tag über beschäftigt hat.
    …die Kraft, die Sie ausstrahlen und gleichzeitig die Ruhe hat mich sehr bewegt.
    … mir wurde klar, was für ein geborgenes Leben ich bisher habe
    … Ihr weiteres Vorhaben mit Gründung einer Schule haben Sie ohne Zweifel an der Umsetzung vorgestellt… auch ich bin mir sicher, dass Sie Ihr Ziel erreichen werden.
    … Ihre Stimme und Ihr einwandfreies Deutsch mit dem kleinen liebenswerten französichen Akzent hat mir gut getan
    Ich wünsche Ihnen alles erdenklich Gute und möchte mich auf diesem Weg für den ganz besonderen Abend bei Ihnen bedanken.
    Herzlich
    Ihre Katja Klett

  46. Doris Stolarski sagt

    Liebe Frau Müller,
    ich habe Ihr Buch geschenkt bekommen. Einige Zeit lag es ungeöffnet im Regal, doch nach den ersten Zeilen mußte ich es fertiglesen (verg.Wochenende).
    Es hat mich sehr beeindruckt und seine Spuren hinterlassen. Ich werde es meiner Mama bringen, die an MS leidet, damit auch sie positiv von der Geschichte einer so starken Frau beeinflußt werden kann.
    Vielleicht lernen wir uns mal kennen, ich würde mich sehr freuen!
    Doris Stolarski (Wien)

  47. Lilo Hartmann sagt

    Ihre Vorlesung am 22.10.2010 in Heimsheim wird für
    mich ein unvergessener Abend bleiben.
    Gerne gehe ich zu Autorenlesungen und habe
    einen Lieblingserzähler (Geschichtenerzähler):
    Rafik Schami. Doch Ihre Geschichte ist Ihr Leben,
    man sollte sie nicht vergleichen. Ihre Vorlesung und Erzählung aus Ihrem Leben werde ich nicht vergessen, weshalb Sie nun zu meinen beiden besten Autoren(-lesungen) gehören.
    Ich warte schon gespannt auf Ihr nächstes Buch über das Leben Ihrer Mutter „Loan“.
    Meine Freundin überredete ich mit zur Vorlesung
    zu gehen, sie hat sich ganz herzlich bei mir
    bedankt, diesen Dank möchte ich natürlich an
    Sie weitergeben.
    Liebe Grüße
    Lilo Hartmann

  48. A & M Fritz sagt

    Ich hatte das Glück und durfte die Autorin Isabelle Müller bei einer Lesung persönlich kennenlernen. Sie ist ein Mensch zum Anfassen und einfach nur gern haben. Mit welcher Ausstrahlung, Hingebung und Liebe sie über ihr Leben erzählt, ist wirklich beachtlich. Ein Leben geprägt von Armut, Rassismus, Ausgrenzung und Diskriminierung wird in diesem Buch beschrieben. Aber gleichzeitig erfährt man viel Kraft, Mut und Hoffnung. Auch wenn das Leben oft unüberwindbar scheint, versetzt der Glaube wirklich Berge. Das Buch „PHÖNIXTOCHTER“ ist daher sehr empfehlenswert – für alle Lebenslagen.

  49. U & G stahl sagt

    „Phönix Tochter“ von Isabelle Müller ist ein absolutes Muss! An erster Stelle in diesem Buch steht die Liebe zu ihrer Mama Loan. Auch in schwierigsten Situationen erfährt man so viel Mut und Hoffnung, dass kein Zweifeln mehr auftreten kann. Isabelle Müller ist eine unglaublich starke Frau, die in ihrem Leben durch die Hölle ging und nun auf der Sonnenseite des Lebens steht. „Phönix Tochter“ verdient es deshalb, gekauft und gelesen zu werden!

  50. Christl von der Gathen sagt

    Liebe Frau Müller,
    für den interessanten und eindrücklichen Abend im Drehpunkt, möchte ich mich ganz herzlich bei Ihnen bedanken.
    Obwohl ich Ihr buch ja schon lange mit großem interesse gelesen habe, war Ihre Lesung noch einmal ein Eintauchen in Ihre Geschichte – das Schöne dabei: Sie wirken so positiv und so zufrieden und Sie zeigen sehr deutlich, daß auch das größte Übel eine gute Wendung nehmen kann, wenn man nur selber will.
    Ich wünsche Ihnen weiterhin alles Gute und grüße Sie ganz herzlich!
    Christl von der Gathen

  51. Julian Albert sagt

    Ich hatte das Glück, Isabelle persönlich kennen zu lernen und gemeinsam mit ihr Kampfsport zu betreiben. Von dem ersten Augenblick an, spürte ich die Entschlossenheit und einen unglaublichen Willen dieser Frau, an ihr Ziel zu kommen. Leicht lässt sie sich nicht unterkriegen =)
    Seit dem ich ihr Buch gelesen habe, fang ich an zu verstehen, woher sie ihr Selbstbewusstsein schöpft.
    Ein unglaublich fesselndes Buch; man kann kaum glauben, dass ein Mensch so viele Schicksalsschläge ertragen kann und dennoch so offen und hilfsbereit ist.
    Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinen Büchern.
    Ich werde das nächste auf jeden Fall lesen.

  52. Erika Woitschach sagt

    Das Buch „Phönix Tochter“ war so interessant, dass ich es in 2 Tagen gelesen habe. Man staunt, was ein Mädchen alles aushalten muss und kann! Es bleiben aber Fragen offen, für die ich gern eine Antwort hätte. Kommt ein weiteres Buch? „Phönix Tochter“ geht jetzt zum nächsten Leser – meiner Tochter – sie ist schon gespannt, denn ich habe sie neugierig gemacht.
    Viele Liebe Grüsse!
    Erika Woitschach

  53. Elke Prinz sagt

    Wow, was für ein tolles Buch!
    So viel konzentrierte Zeit- und Familiengeschichte! Starke Frauen, deren Humor, Optimismus, Kraft und Mut nicht nur mir beim Lesen ein Beispiel geben. Wie Mè Loan und ihre Tochter das Leben trotz geballter Schicksalsschläge meistern – das ist mehr als beeindruckend. Möglichst viele Menschen (und vor allem Frauen!) sollten „Phönix Tochter“ lesen. Und bestimmt wird die Lebensgeschichte von Mè Loan mindestens genau so spannend …

  54. Birgit Ewald sagt

    Mit geklärtem Blick zurück wird Isabelle Müller zur Berichterstatterin ihrer eigenen Geschichte. Die Sätze sind klar, unverschnörkelt, Distanz wird gewahrt, und vielleicht ist diese Vergangenheit nur so zu erzählen.
    Hinter dem Textgewebe ist eine feinsinnige und
    strukturierte Persönlichkeit erkennbar.
    Dieses Buch vergisst man nicht!

  55. Natascha Schäfer sagt

    Здравствуйте, Уважаемая Изабела!

    Прочитала сегодня вашу книгу,и не смогла
    воздержаться от того, что бы не написать вам пару строчек.
    Я хотя и живу уже давно в Германии,и прекрасно пишу и понимаю по немецки, но вот ЧИТАТЬ книги на нем.языке мне как то не нравилось, до того дня, как мне в руки попала именно ваша книга.
    Большое Вам спасибо за эмоции и чуства,которыми вы поделились со мной , и другими читателями.

    Всего Вам самого наилучшего!

    Наташа Шефер.

  56. Marianne lenz sagt

    Liebe Isabelle, du erzählst deine Lebensgeschichte genau so authentisch, wie man dich persönlich erlebt. Es ist unfassbar, wie das „Kind“ Isabelle die schwere Last des Missbrauchs neben den anderen Sorgen der Familie still getragen hat. Als Leser wünscht man sich an vielen Stellen inbrünstig ein unbekümmertes kleines Mädchen, das die Wahrheit ausplaudert und sich einer Person anvertraut. Die Besorgnis um die Mutter schon im Alter von 8 Jahren ist erstaunlich und sicher auf ihre Erziehung und starke Beziehung zurückzuführen.

    Leider sind Übergriffe auf Kinder oder Schutzbefohlene auch heute täglich in den Medien zu verfolgen, nicht auszudenken, was in der Anonymität noch alles geschieht. Liebe Isabelle, es ist sehr mutig und eindrucksvoll, wie du jede deiner Lebensabschnitte in der Biografie aufgearbeitet hast. Vielleicht gibt es Leser, die sich durch deinen Leitsatz „Hoffnung war mein Weg“ aus ihrer eigenen Situation befreien können.

    Das Buch ist sehr spannend zu lesen und regt zum Nachdenken an.
    Viel Erfolg und herzliche Grüße
    Marianne

  57. Werner Rauch sagt

    Hallo Isabelle
    eine Biographie zu lesen hat meistens was Spannendes und Interessantes, man bekommt einen größeren Einblick für das, was Menschen erlebten und aushalten mussten. Mit deinem Buch „Phönix Tochter“ ist es dir gelungen, die Leserrinnen und Leser nachdenklicher zu stimmen, auch im Hinblick auf die derzeitigen Berichte über Gewalt und Missbrauch in unserer Gesellschaft. Schön zu lesen, wie Familie funktionieren kann, die schönen Dinge aber auch die allergrößten Sorgen gemeinsam mit einem starken Partner, den Kindern, zu bewältigen.
    Wir hatten das Glück an einer deiner Vorlesungen dabei zu sein und sind sehr beeindruckt über deine Ausführungen und Pläne, die du noch hast.
    Herzlichen Glückwunsch für deinen mutigen Schritt, dein Schicksal zu veröffentlichen.
    Wir wünschen dir alles Gute für das Gelingen deiner weiteren Pläne.
    Ulrike & Werner

  58. Susanne Becker sagt

    Liebe Frau Müller,
    ich war am Dienstag, den 13.04.10 in Karlsruhe- Durlach bei Ihrer Lesung.
    Ich war fasziniert über Ihre Vortragsweise und Ihrer Biographie und auch von Ihnen persönlich.
    Meine Gefühle sprangen auf und ab. Von feuchten Augen, über ein Lachen bis zur Gänsehaut war ich berührt.
    Als Sie über Engel sprachen und erzählten, dass Sie an solche glauben, dachte ich, ja, das stimmt, es gibt sie, „die Engel“. Sie sagten, dass die Engel als Mensch kurz erscheinen und dann wieder verschwinden können. Auch an das glaube ich.
    Wenn man Sie, „Frau Müller“, sieht und Ihnen zuhört, hat man das Gefühl, man hätte es mit solch einem Engel zu tun.
    Sie übermitteln eine Ruhe, Liebe, Zufriedenheit, Glück und Kraft.
    Ich bin sehr dankbar, so einen aussergewöhnlichen Menschen (Engel) kennengerlernt zu haben.
    Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie von ganzem Herzen alles Glück der Welt für die Zukunft und mögen all ihre Wünsche und Träume in Erfüllung gehen!
    Sie haben es verdient!
    Machen Sie weiter so und bleiben Sie wie sie sind!

    Alles Liebe
    Susanne Becker

  59. Michaela Weinholz sagt

    Liebe Frau Müller,

    habe gerade Ihr Buch zu Ende gelesen und bin tief bewegt über Ihr Leben. Vielen Dank für den Mut, andere daran teilhaben zu lassen!
    Alles Gute, weiterhin viel Kraft und Gottes Segen für Sie und Ihre Familie.

  60. Marga- Rita SeYfried sagt

    Liebe Isabelle Müller,
    Ihre Autobiographie hat mich von Anfang bis Ende gefesselt. Sie beschreiben Ihre Erfahrungen und Erlebnisse so lebendig, dass man die verschiedenen Bilder genau vor Augen hat. Eine wahnsinnige, emotionale Reise durch Freude, Liebe, Schmerz und Trauer. Sie lassen sich durch nichts und niemanden unterkriegen. Für mich sind Sie eine einzigartige Frau, eine neue „Mutter Courage“ unserer Zeit.
    Ich wünsche Ihnen, dass die großen Medien auf Ihre Person und Ihr Buch aufmerksam werden – die Welt braucht Menschen wie sie!
    Herzlich
    Ihre Marga- Rita Seyfried

  61. Mark Bäuerle sagt

    Ich hatte das große Glück, Isabelle Müller bei einer ihrer Vorlesungen kennenlernen zu dürfen.
    Durch ihre offene und herzliche Art übermittelt sie den Menschen so viel Lebensfreude und Mut am weiterkämpfen und zuversichtlich in die Zukunft zu schauen.
    Sie ist eine Frau, die durch ihre negativen Erfahrungen positive Ausstrahlung übermittelt.
    Eine Frau, die durch die Hölle gehen musste, jedoch zur Göttin wurde!!!
    Eine frau, die man einfach kennenlernen muss!!!
    Ich bin sehr froh bei ihrer Lesung gewesen zu sein und werde mit Sicherheit noch mehrere besuchen, denn dabei wird einem so viel Hoffnung vermittelt um stark zu werden und um Lebensfreude und Lebensmut zu schöpfen.
    Ein herzliches Dankeschön hierfür.

  62. H. Fuchs sagt

    Liebe Frau Müller,
    ich habe Ihr Buch von einer sehr guten Bekannten geschenkt bekommen und bin hin und her gerissen. Deshalb sage ich nur „Einmal Hölle und zurück“. Wir, das sind meine kleine Familie und ich, nehmen Sie zum Vorbild. Auch in unserem Leben gab es schon Situationen, in denen man keinen Ausweg mehr fand, aber durch die Kraft, Hoffnung und Liebe, die Sie den Menschen geben, wissen wir, dass es immer eine Lösung gibt.
    Alles Liebe
    H. Fuchs

  63. Heide Fautz sagt

    Ich durfte Sie bei einer Lesung kennenlernen und war total begeistert. Sie sind ein Mensch zum Anfassen. Ein Mensch von dem man nur begeistert sein kann. Mit viel Herzblut habe ich Ihr Buch gelesen und ich muss sagen, mich haut nichts so schnell um, aber es gab Stellen, in denen ich das Buch zur Seite legen musste. Es ist kaum vorstellbar, was ein Mensch alles aushalten kann. Für mich ist es oft unvorstellbar, wie Sie Ihr Leben so gemeistert haben, ich kann nur sagen allergrößte Hochachtung. Ich werde ihr Buch auf jeden Fall weiterempfehlen und wünsche Ihnen einen riesigen Erfolg für ihre weiteren Vorhaben.
    Ihre Heide Fautz

  64. Angelika Wunsch sagt

    Liebe Isabelle. Wie oft habe ich Dich an Deinem Tisch sitzen sehen, mit hochgesteckten Haaren und (für mich) beeindruckender Haltung. Du warst am Schreiben. Über eine lange Zeit hinweg hast Du die Geschichte Deiner Mutter und dann Deine eigene niedergeschrieben – von der Seele geschrieben.
    Ob ich das Buch gekauft hätte, wäre ich nicht Deine Nachbarin und hätte ich Dich nicht schon ein wenig gekannt – (was heißt schon „jemanden kennen“) ich weiß es nicht. Heute bin ich sehr froh, dass ich Deine Geschichte gelesen habe.
    Es ging mir wie den anderen Lesern auch: Ich war zutiefst berührt, wollte Dich einfach nur mal in die Arme nehmen, ohne Worte….
    Nun, ich sehe Dich fast jeden Tag und so konnte ich dieses tun.
    Das Buch habe ich schon öfters verschenkt u.a. auch meiner Mutter. Sie ist 73 Jahre und auch ein Flüchtlingskind, das seinen schweren „Lebens- Rucksack“ trägt! Als ich meine Mama dann wieder mal besuchte, gab es nur ein Thema: das Mädchen Isabelle aus dem Buch.
    Und dann kam es, plötzlich sagte sie: „das kenn ich, und dann kann man sich nicht wehren….“
    Bis dahin dachte ich immer, dass ich die Lebensgeschichte meiner Mutter bereits kenne, immer wieder hört man ja Geschichten aus der Vergangenheit. Schöne und weniger schöne. Aber dass meine Mama im Alter von ca. 10 Jahren auch missbraucht wurde, das wusste ich bisher nicht.
    Ich konnte es nicht fassen. Nach so langer Zeit spricht eine Oma von Ereignissen, lacht dabei verschämt, winkt ab und meint: „naja, das ist vorbei“. Dank Deines Buches, kann sie sich jetzt öffnen und darüber reden, denn es ist eben nicht vorbei!
    Ich kann nur zuhören, da sein und sie mal in die Arme nehmen. Dabei bemerke ich, wie ihr das Reden darüber guttut, wie eine Last von ihr abfällt.
    Isabelle, ohne Dein Buch wäre das nicht möglich gewesen. Danke.
    Es gehört viel Mut dazu, seine Geschichte der Öffentlichkeit preiszugeben.
    Großen Respekt habe ich auch vor Stephan, der diesen Entschluss mitträgt und an Deiner Seite ist.
    Man kann nur einen Weg im Leben gehen, den eigenen.
    Schön wenn man auf diesem Weg die richtige Begleitung hat.
    Auf Deinem weiteren Lebensweg alles Liebe und Gute und mögen Deine Visionen bzgl. dem Folgebuch sich erfüllen. Das wünsche ich Dir von Herzen.

    Angelika

  65. Ursula Kiefer sagt

    Liebe Frau Müller,

    bei der Lektüre eines Zeitungsartikels über Sie anlässlich einer Lesung in Furtwangen bin ich auf Sie aufmerksam geworden, und zunächst war es nur Ihr Bezug zur Stadt, der mich bewogen hat, Sie zu fragen, ob Sie auch für unsere Schülerinnen und Schüler eine Lesung veranstalten würden. Ich war der Ansicht, dass jemand, der auch in Furtwangen gelebt hat und jetzt schreibt, per se interessant wäre. Und Sie haben spontan und unkompliziert ja gesagt. Dafür noch einmal meinen allerherzlichsten Dank.
    Dann aber habe ich Ihr Buch gelesen, zunächst um überhaupt zu wissen, mit wem ich es zu tun habe. Und dann war ich beeindruckt von einer Biographie, die geprägt ist von soviel Verletzungen und herabwürdigenden Erlebnissen, aber auch von einer unzerstörbaren Liebe zu den Menschen und einem unzerstörbaren Glauben an das Gute im Menschen.
    Leider konnte ich Ihre Lesung dann nicht persönlich erleben, aber ich habe von den Schülerinnen und Schülern gehört, welchen tiefen Eindruck Sie bei diesen hinterlassen haben, nicht nur auf Grund Ihrer Erlebnisse, sondern vor allem auch auf Grund Ihrer Persönlichkeit und Ausstrahlung.
    Diese Begegnung wird die jungen Leute sicherlich ihr Leben hindurch begleiten.

  66. Jasmin Floss sagt

    „Phönixtochter“ – ein sehr bewegendes Buch, das zu Herzen geht und berührt… „Wie viel kann ein Mensch ertragen? Aus jedem Stein, den sie uns vor die Füße werfen, werden wir unseren Weg bauen.“

    Ich danke Ihnen, liebe Frau Müller, für dieses wunderbare Buch, das ich mit großem Interesse gelesen habe. Ein Buch, dessen wundersame Kraft darin liegt, anderen Menschen ein Stück weit die Hoffnung zu geben, niemals den Mut zu verlieren und zu kämpfen. Selbst oder gerade dann, wenn das Leben schier unerträglich scheint. Ein Buch, das uns außerdem inne halten und darüber nachdenken lässt, wie wir Menschen generell mit anderen Menschen umgehen. Ihre Geschichte zeigt uns aber auch, dass es trotz einer in unserer Gesellschaft vielfach anzutreffenden Gleichgültigkeit unter den Menschen, es ebenso auch Menschen gibt, die sich dadurch hervortun, indem sie bereit sind, die Last eines anderen ein Stück weit durch ihre Hilfsbereitschaft, Güte sowie Freundschaft zu lindern. Hilfreiche Engel, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. Ein Buch, das uns nicht nur die Biographie eines Menschen erzählt, sondern das ebenso ein Plädoyer für ein mehr an Menschlichkeit, für ein mehr an Akzeptanz und Annahme unter den Menschen, für ein mehr an gegenseitiger Achtung und Wertschätzung darstellt. Ein Buch, das mir persönlich sehr nahe gegangen ist…

    „Phönixtochter“ – ein überaus lesenswertes Buch und daher sehr zu empfehlen!

    Mit den allerbesten Grüßen,
    Ihre Frau Floss

  67. Leseratte sagt

    Sehr geehrte Frau Müller,
    auch ich durfte Sie live bei einer Lesung erleben und bedanke mich sehr dafür. Bevor ich das Buch „Phönix Tochter“ selbst las, konnte ich schon einige Informationen durch Gespräche mit anderen erhalten. Wenn man jedoch das Buch selbst liest, ist man gleichermaßen erstaunt, erschrocken. Man empfindet die Geschehen für unfassbar und ist teilw. nur noch sprachlos. Ebenfalls ist immer im Kopf die stetig wachsende Bewunderung für diesen Menschen Isabelle Müller, der so viel erlebt, durchlebt hat und heute trotzdem noch so viel Kraft besitzt, glücklich u. zufrieden ist und immer mit einem Lächeln durchs Leben laufen kann. In diesem Buch wird das Schlimmste beschrieben, was einem Kind zustoßen kann. Die jahrelangen Misshandlungen, die zu ertragene Kälte des Vaters, die Demütigungen, das ständige Erleben der Mitmenschen, wie man auf Grund der Abstammung gehasst, missachtet und als wertlos dargestellt wird – selbst in der eigenen Familie. Auch dieses Buch zeigt, dass es sehr sehr schlimme Schicksale im Leben gibt, die für viele unvorstellbar sind, doch durch die Art des Erzählens uns Kraft gibt im Leben zu kämpfen und teilw. auch zeigt, an andere Arten von Vergeltung zu denken, als es wie so oft mit Waffen, Händen oder Fäusten auszutragen.
    Dieses Buch hat mich sehr berührt und ich kann es nur jedem weiterempfehlen. Vielen Dank!

  68. Rita Niethammer sagt

    Liebe Frau Müller,

    ich durfte Sie bei einer Lesung persönlich kennenlernen und kaufte dort auch Ihr Buch. Normalerweise dauert es bei mir immer etwas bis ich dann zu lesen beginne. Doch bei diesem Buch war alles anders. Innerhalb kürzester Zeit hatte ich es gelesen und ich muss Ihnen sagen, dass mich selten ein Buch so berührt hat. Sie verdienen allergrößte Hochachtung und Respekt. Auch ich finde mich in verschiedenen Situationen wieder. Sie geben mir mit Ihrem Buch Kraft und Stärke, vor allem aber Hoffnung. Ich wünsche Ihnen und Ihrem Buch einen riesen- großen Erfolg.

    Herzlichst

    Rita Niethammer

  69. Christel Pross sagt

    Ein großartiges und sehr empfehlenswertes Buch, bei dem man sich ständig hin- und her gerissen fühlt. Man fragt sich, was ein Mensch alles aushalten kann. Ein Leben geprägt von Armut, Rassismus, Erniedrigung bis schließlich zur sexuellen Gewalt, allein die Liebe zur Mutter hilft über dieses Schicksal hinweg. Es ist erstaunlich, was heute aus dieser Frau geworden ist. Sie verdient meine allergrößte Bewunderung.
    Ich wünsche mir von ganzem Herzen, dass Ihr Buch ein großer Erfolg wird.

    Christel Pross

  70. Anastasia Marizina sagt

    Liebe Isabelle,
    Ihr Buch habe ich zum Lesen vom russischen Freund Ihrer Familie bekommen, Alexander, und auf einen Zug gelesen. Das Buch hat mir sehr gefallen. Vielen Dank für die Geschichte.
    Schöne Grüße aus Russland!

  71. Verena sagt

    Sehr geehrte Frau Müller,

    ich durfte Sie in Speyer (November 09) live erleben. Ihre Lesung war sehr interessant. Es war beeindruckend, wie geduldig und offen Sie auf alle Fragen reagierten. Im Anschluss kaufte ich direkt ihr Buch.
    Auch ich verschlang es innerhalb von 2 Tagen. Es war sehr bewegend und trotzdem nie zu genau beschrieben.
    Ich kann Ihr Buch und Ihre Lesung nur jedem weiter empfehlen.
    Ich wünsche Ihnen noch viel Glück in der Zukunft. Ich hoffe, man wird noch viel Positives von Ihnen hören.

  72. Sandra Lechleiter sagt

    Ein wichtiges Buch, das die Lebensgeschichte zweier starker Frauen erzählt. Sie siegen über Fremdheit und Ausgestoßensein, über Missbrauch und Gewalt, über Armut und Not. Ihre Liebe läßt sie überleben und – was mich am stärksten berührt – am Ende schweigen und alles überwinden. Dieses Buch ist heute so aktuell und wichtig, denn diese Probleme können jeden von uns oder unsere Kinder treffen. Es macht mir Mut, dass Isabelle Müller und ihre Mutter nicht verzweifeln, sondern aus noch so großer Schwäche am Ende des Weges gewaltige Stärke machen.
    Ich wünsche dieser Lebensgeschichte viele viele Leser, die so begeistert sind wie ich.

  73. Anita Nutzinger sagt

    Liebe Frau Müller,

    ich habe noch nie ein Buch gelesen, das mir beim Lesen Gänsehaut, Wut und Fassungslosigkeit bereitet hat. Ihr Buch tat dies.
    Auch habe ich es noch nie geschafft, ein Buch mit 280 Seiten in 2 Tagen zu lesen, auch das haben Sie mit Ihrem Buch geschafft. Es fesselt total.

    Ich hoffe und wünsche mir für Sie, dass noch viele Menschen dieses Buch kaufen und lesen werden, dass Ihr Wunsch in Erfüllung geht und Sie die Biografie Ihrer Mutter veröffentlichen können.

    Ich jedenfalls werde dieses Buch weiter empfehlen.

  74. Conny & Marc Andronake sagt

    Dieses außergewöhnliche Buch berührt zutiefst und verdeutlicht schonungslos, wie Kinder dem Leben ausgeliefert sein können. Vor allem in einem brutalen Umfeld. Doch sind sie eigentlich nicht schon von vornherein in vielen Bereichen ausgeliefert?
    Phönix Tochter sollte zur Pflichtlektüre in den Schulen gehören, weil es Jugendlichen die Kraft gibt, neue Wege und vor allem Auswege zu finden.
    Außerdem ermutigt es die Erwachsenen, in sich zu gehen und mehr Verständnis für die Welt eines Kindes aufzubringen, indem sie daran erinnert werden, dass sie selbst einmal Kind waren.
    Die mutige Autorin entführt uns mit sinnlicher, fesselnder Sprache in ihr Leben und schlägt mit ihrem Buch eine Brücke zwischen der Welt der Kinder und der Erwachsenen.
    Phönix Tochter ist daher absolut empfehlenswert!

  75. Natalie Pfrommer sagt

    Hallo Isabelle,
    jetzt ist es, glaube ich, mal an der Zeit auch mal einen Kommentar von mir abzugeben.
    Also ganz ehrlich: Normalerweise sehe ich Bücher und denke ja, das könnte ich mir kaufen, hört sich spannend an. Und wenn die ersten Seiten mir irgendwie nicht zusagen, lege ich sofort das Buch auf die Seite. Irgendwie war das Gefühl bei deinem Buch anders: Ich habe das Buch in die Hand genommen und konnte es nicht mehr weg legen. Jede freie Minute habe ich für dein Buch genutzt. Und ich muss sagen, dass „Phönix Tochter“ wirklich mehr als top ist. Es ist einfach unbeschreiblich, vor allem weil du schreibst, wie es war. Am Ende von dem Buch wurde mir dann erst mal bewusst, wie schön ich es doch habe und dass dies nicht immer selbstverständlich ist

    Liebes Grüßle und weiterhin alles Gute!
    Deine Natalie

  76. k. Schnatz-schneider sagt

    Noch nie hat mich ein Buch so angesprochen und aufgewühlt. Auch ich habe in meinem Leben schon viel durchgemacht und war oft hilflos. Aber was diese Frau erlebt hat, mit wie viel Mut, Glaube, Hoffnung und Zuversicht sie wirklich auswegslose Situationen bravourös gemeistert hat, dafür allergrößte Hochachtung! Ganz deutlich ist von der ersten bis zur letzten Seite die Liebe zu ihrer Mutter zu spüren. Das Buch ist ein absolutes „Muss“ und verdient es wirklich ein Bestseller zu werden!

  77. Inge Lütt sagt

    Guten Tag, Frau Müller,
    herzlichen Dank für die Gelegenheit, Ihnen und Ihrem Buch in Mainz zu begegnen. Dieses Erlebnis wird nachleuchten. Alles Gute, auch für das zweite Buchprojekt,
    Inge Lütt

  78. Andrea sagt

    Liebe Isabelle,
    ich habe dein Buch in kürzester Zeit verschlungen, und ich war erschüttert und ergriffen.Es zeugt von unglaublicher Kraft und von unerschütterlicher Stärke, wie du trotz alledem deinen Weg gegangen bist. Nach dem Motto:“ Was mich nicht umbringt, macht mich nur noch stärker“, bist du zu dem Menschen geworden, der du heute bist. Das verdient Bewunderung und Respekt!
    Ich fand es sehr schön, dir bei deiner Lesung wiederbegegnen zu dürfen. Ein bewegendes Zusammentreffen, und zudem eine Reise in die eigene Vergangenheit.
    Ich wünsche dir viel Erfolg mit deinem Buch, viele begeisterte Leser! Auch wenn es einem das Herz schwermachen mag über all das beschriebene Leid und den schweren Weg den du gegangen bist, so zeigt es doch auch auf, dass man statt zu zerbrechen, wiederauferstehen kann……eben eine Phönixtochter!

    Liebe Grüße, Andrea

  79. Benny Clausing sagt

    „PhönixTochter“ ist ein Buch das entsetzt und dennoch Mut macht.
    Ein absolut lesenswertes Buch!
    Liebe Isabelle Müller, ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg!

    Herzliche Grüße
    Ihr
    Benny Clausing

  80. OHG Schüler sagt

    Hallo,

    ich habe heute Ihren Vortrag in Furtwangen am OHG gehört. Ich bin einfach nur beeindruckt, wie Sie das alles geschafft haben. Habe großen Respekt davor.

    Weiterhin noch viel Glück und Erfolg!

  81. Sabine Kornher sagt

    Ich habe dieses Buch innerhalb von einem Tag gelesen. Wow! Wow! Wow! Es hat mich sehr berührt. Was diese Frau alles schafft und geschafft hat, meine große Hochachtung! Und trotzdem hat sie in ihrem Herzen nie die Liebe verloren und die Vergebung ist ihr wirklich gelungen. Davor habe ich großen Respekt, es zeugt von Weisheit und Reife. Ich denke, dies ist in ihren Wurzel, im asiatischen Raum, zu sehen und zu spüren, als sie davon berichtet wie sie dieses Land bereist und wie geprägt sie von ihrer Mutter gelebt hat. Aber es dann auch wirklich zu leben, dies ist noch einmal etwas ganz Anderes. Isabelle Müller ist für mich eine begnadete Schriftstellerin, die mit einer wunderbaren Sprache die schwersten Themen schreiben kann, um dann dennoch immer Hoffnung zu schenken. Das Licht und die Strahlkraft ihres Buches waren für mich immer zu spüren. Als ich es gelesen hatte, habe ich mich schon auf die Lebensgeschichte ihrer Mutter Loan gefreut. Sie erscheint doch hoffentlich bald…? !
    Ich wünsche diesem Buch viel Erfolg und jeder Frau, jedem Mann viel Freude beim Lesen!

  82. Melanie C. sagt

    Das Buch hat mich sehr gefesselt, jede freie Minute gehörte ihm. Isabelle Müllers Worte und Erzählungen rührten mich sehr.
    Es sind viele Eindrücke, die im Laufe der Seiten auf einen einstürzen, die einen zum Nachdenken bringen, traurig stimmen aber auch zum Schmunzeln bringen. Für mich waren es viele unbegreifliche Dinge, welche leider geschehen sind. Und ich muss echt sagen, ich hebe den Hut vor Isabelle Müller, denn das was sie durchmachte und das was aus ihr wurde, ist bewundernswert!

    Wieso muss ein Mensch so viel Leid ertragen und immer erneut in ein tiefes Loch fallen ?

    Das Buch ist echt empfehlenswert und ich hoffe, dass es noch viele viele Menschen lesen werden!

  83. Jolanda Kägi sagt

    Phönix Tochter

    RESPEKT ist das Wort, das mir einfällt am Anfang der Biographie von Isabelle Müller.
    Ihre Mutter hat es der Tochter vorgelebt … Das Leben ist kein Zufall und Tiefschläge sind dazu da, um daran zu wachsen.
    BETROFFENHEIT lässt mich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
    BESCHÄMUNG … was unsere Gesellschaft betrifft!
    Es nützt nichts. Es ist wie es ist und Lösungen müssen gefunden werden.
    Und die findet Isabelle Müller immer und immer wieder.
    Nach psychischem und physischem Missbrauch, den sie durch ihren Vater erleiden musste und vielen anderen Abartigkeiten des Lebens, steht sie da und bietet dem Schicksal die Stirn und dem Leben die Hand.
    HOCHACHTUNG und ein tiefes Gefühl der DANKBARKEIT für eine Frau, die niemals aufhört für sich selber und für Menschen, die sie liebt, zu kämpfen.

    Frau Müller ich ziehe meinen Hut vor Ihnen!

  84. Petra Hammann sagt

    Zu dem Buch „Phönix Tochter“ kann man nur gratulieren und der Autorin einen großen Erfolg wünschen!
    Noch nie in meinem Leben bin ich während des Lesens eines Buches so durch die Hölle gegangen. Es ist bewundernswert mit welcher Kraft und Stärke, als auch Zuversicht und Hoffnung ein Mensch so ein Leben meistern kann – allergrößte Hochachtung!

  85. Heike Fröhlich sagt

    Mit ihrem besonderen (eigenen) Schreibstil, der klar, direkt und offen ist, lernt man Isabelle Müller als einen ganz außergewöhnlichen Menschen kennen. Einen Menschen, der nach all den schlimmen Erfahrungen, die ihr Leben wesentlich geprägt haben, trotzdem anderen unwahrscheinlich viel Kraft und Mut gibt.
    Das Buch kann man nur weiterempfehlen!

  86. U. Zündel sagt

    Ich habe schon viele Bücher gelesen, aber keines hat mich jemals so angesprochen und berührt.
    Es schildert das Leben bzw. den Werdegang einer unglaublich starken Frau, die im wahrsten Sinne des Wortes durch die Hölle ging und zurück. Was dieses Buch von anderen unterscheidet, ist ganz einfach der Mut, die Kraft, die Hoffnung und die Stärke. Mit einem Wort gesagt: Jeder erkennt sich an der einen oder anderen Stelle selbst wieder.
    Spürbar ist vom ersten bis zum letzten Satz die Liebe zu ihrer Mutter, die Isabelle Müller bis heute, auch über den Tod hinaus, mit ihrer Mutter verbindet.

  87. Margarete Hühnerbein sagt

    Mit Faszination und großem Interesse habe ich „PhönixTochter“ gelesen und bin tief beeindruckt von der Offenheit, mit der Isabelle Müller über ihre tiefsten Verletzungen geschrieben hat und das alles in einer sehr feinen Art, die immer noch die letzte Intimspähre eines Menschen achtet. Sie hat eine wunderbare Art, Leser mit hinein zu nehmen in ihre Familie mit allen menschlichen Höhen und Tiefen – man „lebt“ mit in diesem Erleben – , in das Land und die Geflogenheiten ihrer Wurzeln und in die tiefe Liebe zu ihrer Mutter. Und letztlich auch in ihren Glauben, der ihr immer wieder Stärke und Kraft verliehen hat. Sowohl das Leben ihrer Mutter als auch ihr eigenes zeigt eine vorbildhafte menschliche Größe. Für meine Tochter und meine Schwiegertöchter wird es mein nächstes Buchgeschenk sein und ich werde es vielen Freunden weiterempfehlen.

  88. Günter H. Böhler sagt

    Die Autobiografie „Phönix Tochter“ von Isabelle Müller ist die Lebensgeschichte einer besonderen Frau, einer Frau, die trotz unfaßbarer Erlebnisse in ihrer Kindheit und Jugend die Kraft besitzt, immer wieder erneut Lebensmut zu finden und sich gleich einem Phönix aus der Asche ihres Unglücks gestärkt zu erheben.
    Ein tiefergreifendes, wunderbares Buch, das gut geschrieben wie es ist, zu lesen einfach ein Muß bedeutet!

  89. Anja Flaig sagt

    Das Buch von Isabelle Müller, Phönixtochter, ist ein absolut lesenswertes Buch!
    Es schenkt jedem wieder Mut und Kraft, der glaubt in seinem Leben nicht mehr weiterzukommen.
    Ich wünsche Isabelle Müller alles Gute und großen Erfolg mit dem Buch !

  90. Inge Gonzalez sagt

    Ich habe das Buch Phönix Tochter von meiner besten Freundin geschenkt bekommen und ich kann mich nicht erinnern, ein Buch jemals in 3 Tagen gelesen zu haben.
    Noch nie hat mich ein Buch so gefesselt und fasziniert. Es ist bewundernswert welche Kraft Isabelle Müller entwickelt hat. Für mich ist sie ein besonderer Mensch. Sie vermittelt mit diesem Buch so viel Stärke, Liebe, Mut, Hoffnung und guten Willen.
    Da meine Freundin Frau Müller persönlich kennt, weiß ich, dass sie eine wundervolle Mutter ist und ihren Kindern sehr viel Liebe und Geborgenheit schenkt. Ich wünsche ihr weiterhin alles Liebe und Gute und viel Erfolg bei allem, was sie anpackt!

  91. Peter Schröck sagt

    Geehrte Frau Müller,

    ich bewundere Sie und ich verneige mich vor Ihnen.

    Es grüsst Sie Peter Schröck (69)

  92. Iris Magin sagt

    Ich habe das Buch „Phönix Tochter“ ebenfalls in kürzester Zeit gelesen. Und ich war fasziniert von der Stärke, die Isabelle Müller heute hat und bewundere sie darum. Ich habe sehr viel Kraft aus dem Buch geschöpft und ich hoffe, dass ich in meinem weiteren Leben schwierige und auch aussichtslose Situationen mit einer solchen Kraft angehen kann wie Isabelle Müller es getan hat.
    Ich finde es wundervoll, dass sie ihren Kindern so viel Liebe und Geborgenheit schenken kann nach allem was sie erlebt hat.
    Jetzt bin ich schon sehr gespannt auf das Buch, das Isabelle Müller über ihre Mutter geschrieben hat und kann es kaum erwarten, dass es veröffentlicht wird!
    Ich kann dieses Buch wirklich nur empfehlen und habe das auch mündlich schon sehr oft getan.
    Weiterhin noch viel Erfolg mit diesem Buch und ich hoffe sehr bald noch weiteres von Isabelle Müller lesen zu können.

  93. Maria Vogel sagt

    Das Buch „Phönixtochter“ von Isabelle Müller hat mich, auch in meinem hohen Alter von 95 Jahren, sehr in seinen Bann gezogen. Ich habe das Buch von meinem Neffen zum Geburtstag geschenkt bekommen.
    Von der ersten bis zur letzten Seite, vom ersten bis zum letzten Satz habe ich das Buch im wahrsten Sinne des Wortes regelrecht verschlungen.
    Es gehört in der heutigen Zeit sehr viel Mut dazu, speziell über das Thema „sexueller Missbrauch“ zu schreiben. Aber auch die anderen Themen wie Armut und Ausgrenzung haben mich sehr stark gerührt.
    Ich habe dieses Buch meinen Kindern und Enkelkindern geschenkt, weil ich denke, dass es an der Zeit ist, das dieses Buch bekannt gemacht wird.
    Ich kann es jedem nur wärmstens empfehlen und ans Herz legen. Der Autorin wünsche ich einen großen Erfolg damit!

  94. Hilde bott sagt

    Ich habe das Buch Phönixtochter von Isabelle Müller von meiner Schwester zum Geburtstag geschenkt bekommen. Noch nie hat mich ein Buch so fasziniert und begeistert und noch nie las ich ein Buch in so kurzer Zeit.
    Es ist unvorstellbar, was ein Mensch nicht alles aushalten kann. Beneidenswert wie Frau Müller jede Situation meistert und einen mit einfachen Sätzen in ihren Bann ziehen kann. Sie ist eine unglaublich starke Frau – ein Vorbild für jeden einzelnen von uns. Sie vermittelt Glaube, Liebe, Hoffnung und Zuversicht – kurzum ein Buch, das man weiterempfehlen und unbedingt lesen sollte!

  95. Jutta Salchow sagt

    Wer nicht kämpft, hat schon verloren.
    (Bert Brecht)

    …. und Isabelle Müller hat gekämpft! Ein Buch, das mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Ihre Lebensgeschichte, geprägt von fremdenfeindlichen Repressalien, sowohl im schulischen Umfeld – als auch in der Nachbarschaft, bitterer Armut und physischer wie psychischer Gewalt – ausgeübt durch den eigenen Vater, macht zutiefst betroffen und traurig. Ihre Biographie macht wütend, ob der Ohnmacht eines Kindes, das dieser unerträglichen Situation jahrelang nahezu machtlos ausgesetzt, ja ausgeliefert ist. Ich fragte mich beim Lesen immer wieder: wieviel Schicksalsschläge kann ein Mensch eigentlich ertragen? Und trotz allem lässt das Buch den Leser niemals hoffnungslos zurück. In allen Stationen ihres Lebens sind der unbändiger Wille und die wirklich herausragende psychische Stärke der Autorin spürbar. Isabelle Müller’s bewegende Biographie macht allen, die sich in noch so scheinbar auswegslosen Situationen befinden, Mut. Mut – niemals die Hoffnung aufzugeben!

    Oder wie schrieb schon der französische Reformpolitiker -Christian Malesherbes- so treffend: Wir würden mehr Dinge zu Stande bringen, wenn wir sie nicht für unmöglich hielten.

    Die Autorin, heute eine erfolgreiche Geschäftsfrau, ist ein lebender Beweis dafür!

  96. Else Schaible sagt

    Das Buch „Phönix Tochter“ von Isabelle Müller fesselte mich so, dass ich es in zwei Tagen
    gelesen hatte. Es beschreibt auf eine einzigartige Art und Weise ein Leben geprägt von Armut
    bis Leid; nicht zu vergessen das Tabuthema „sexueller Missbrauch“. Isabelle Müller ist ein
    unglaublich starker Mensch, der es verdient hat, dass dieses Buch ein Riesenerfolg wird!
    Ich wünsche Ihr hierfür alles Liebe.

  97. Karin Pfrommer sagt

    Das Buch „Phönixtochter“ ist sehr beeindruckend und empfehlenswert. Es gibt Kraft, Mut und Zuversicht. Gekonnt beschreibt Isabelle Müller Lebenssituationen, die fast aussichtslos und unüberwindbar scheinen. Mit einfachen Sätzen berührt sie unsere Herzen. Immer wieder befindet man sich im Wechselbad der Gefühle. Von hochbetrübt bis himmelhoch jauchzend findet man alles. Und jeder erkennt sich selbst irgendwo wieder. Wir wünschen der Autorin und ihrem Buch viel Erfolg und einen großartigen Verkauf!

  98. Susanne Heidler sagt

    Das Buch „Phönix Tochter“ hat mich sehr gefesselt und in seinen Bann gezogen. Meine Gefühle sprangen auf und ab, bis ans Ende dieses Buches.
    Es hat mir persönlich auch etwas gebracht, ich bin stärker geworden!
    Lest dieses Buch, es wird jedem etwas geben!

  99. Josef Siraky sagt

    Christine Brückners „Jauche und Levkoven“ war das letzte Buch dieses Genre´s, das mich begeisterte. Ist schon viele Jahre her. Phoenixtochter muß man einfach gelesen haben. Ich werde es jedem weiterempfehlen. Was ist das Besondere? Nun, ehrlich gesagt, ich weiß es nicht. Ich bin halt nicht davon losgekommen. Tip: Lesen!

  100. Ursula B. Breckle sagt

    Isabelle Müller gelingt mit ihrem Erstlingswerk ein Buch, das den Leser fesselt und ganz in seinen Bann zieht. Trotz des schweren Stoffes schwingt immer Optimismus und Lebensmut zwischen den Zeilen mit. Ein Buch, das entsetzt und dennoch Mut macht und die Zuversicht vermittelt, niemals aufzugeben und immer an die eigenen Stärken zu glauben.

    Phönix Tochter beschreibt die Kindheit und Jugend von Isabelle Müller, die geprägt ist von Armut, harter Arbeit, rassistischen Anfeindungen, Gewalt und sexuellen Übergriffen ihres Vaters. Von ihrer vietnamesischen Mutter Mè Loan, die sie sehr liebt, lernt sie, dass man im Leben alles erreichen kann, solange man nicht den Glauben verliert und unbeirrbar um das kämpft, was einem wichtig ist.

  101. Marliese Hugger sagt

    Dieses Buch hat mich sehr berührt. Seit langem habe ich mal wieder ein ganzes Buch am Stück gelesen -wofür mich mein Sohn (11 Jahre) für verrückt erklärt hat.
    Mit den unkomplizierten, aber treffenden Wörtern kann man sich gut auseinandersetzen. Immer wieder schön ist es, wenn sich Menschen allem Leid dieser Welt widersetzen und sich auf den Weg machen.
    Ich hoffe, dass die mit diesem Buch losgetretenen Steine auf den Weg fallen, auf den sie gehören.

  102. Ilona Prokoph sagt

    Isabelle Müller wirbelt den Leser mit einfachen, sehr ausdrucksstarken Sätzen durch ein Wechselbad der Gefühle, die von heiß bis eiskalt reichen und von der ersten bis zur letzten Seite an das Buch fesseln. In der Hölle auf Erden, die nicht nur ihr Vater ihr bereitet, und in jeder noch so schlimmen Lebenssituation gibt Isabelle Müller durch ihre Antworten Kraft. Ihre Hoffnung entspringt ihrem tief verwurzelten Glauben an höhere himmlische Mächte und ihrer Liebe, die ihr von ihrer Mutter Mè Loan in die Wiege gelegt sind und ihrem Leben die Richtung weisen.

  103. Eveline Moestue sagt

    Isabelle Müller erzählt sehr eindrücklich ihre Lebensgeschichte und versteht es, den Leser mit auf ihre Reise durch ihr Leben zu nehmen.
    Durch ihren lebendigen Schreibstil entstehen beim Lesen wie von selbst die Bilder und lassen ihr Leben vor dem inneren Auge vorbeiziehen.
    Sie nimmt den Leser hinein in die auch heute sehr brandaktuellen Themen wie Ausgrenzung und sexuellen Mißbrauchs. Ihre Geschichte läßt den Leser nicht gleichgültig, er muß sich mit ihrer Person auseinandersetzen und man fragt sich unweigerlich, wie man z. B. mit dem Thema sexuelle Gewalt und Diskriminierung umgeht.
    Manche Passagen haben mich persönlich berührt, da auch ich durch meine Zweistaatlichkeit und anderen Umständen Diskriminierung in meinem Leben erfahren habe.
    Schmunzelnd habe ich auch über ihre Zeit in Rußland und ihre erste Reise nach Vietnam gelesen, manches kam mir doch sehr bekannt vor, wenn auch in etwas anderer Form, aus der Zeit als ich in Westafrika lebte.
    Wenn man gemeinsam mit Isabelle Müller auf die Reise geht, sieht man sich oftmals einem Wechselbad der Gefühle wie Wut, Erstaunen, Hilflosigkeit und Trauer ausgesetzt, aber manchmal muß man auch schmunzeln.
    Es ist großartig und mutig, so offen und schonungslos über ein Thema zu schreiben, das mit so vielen Tabus behaftet ist. Es kann betroffenen Frauen auch Mut machen, sich diesem „schambehafteten“ Thema zu stellen und zu erkennen, ich kann mich daraus befreien, auch wenn es ein langer Weg zurück ist.
    Es lohnt sich ihn zu gehen.
    Ich wünsche diesem Buch eine große Verbreitung. Es lohnt sich, es zu lesen.

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